Top Service Team

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Verfasst am: 05.03.2014
Harald Emigholz, Beiratsvorsitzender der TOP SERVICE TEAM KG
Gerd Wächter, Geschäftsführer der TOP SERVICE TEAM KG

Qualität in Schwarz auf Weiß

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu. Mit einem optimistischen Signal in Richtung Industrie, Kunden und Mitbewerber positionierte sich zum Jahresbeginn die TOP SERVICE TEAM KG, Deutschlands starker Verbund unabhängiger Reifen-Fachhändler. Auf einer Pressekonferenz in Bremen fasste der Beiratsvorsitzende der TEAM, Harald Emigholz, die aktuelle Situation so zusammen: „Die TEAM zerfällt nicht, sondern sie ändert sich. Wir sind eine Kooperation der Erfolgreichen, nicht der Kranken.“

Emigholz, einer der Gründerväter der Kooperation, und TEAM-Geschäftsführer Gerd Wächter beendeten damit Mutmaßungen der Branche, dass der Verbund nach dem Ausstieg der Gesellschafter Reifen Helm, RTC und ESKA Reifendienst vor einem Scherbenhaufen stehe. „Wir erfinden uns neu – so wie viele andere Netzwerke vor und neben uns. Die Truppe steht so eng zusammen wie noch nie. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir aus dieser Herausforderung gestärkt hervorgehen werden“, so Harald Emigholz an seinem Unternehmenssitz in Bremen.

Zentrale als Dienstleister für die Gesellschafter
2014 ist für die TEAM das „Jahr des Umbruchs“. Ziele für die neue Zeit hat der Verbund längst formuliert. Dazu gehören, so Gerd Wächter, unter anderem der Ausbau von kfz-nahen Dienstleistungen, weitere Qualitätssteigerungen im Servicebereich und, als ein gemeinsames Entwicklungsprojekt, die Stärkung des Online-Geschäfts. Die TEAM-Zentrale in Isernhagen bei Hannover, personell „sehr schlank“ aufgestellt, sieht sich als Dienstleister für die Gesellschafter und bietet klar definierte Module an, die von den Mitgliedern der Kooperation buchbar sind. Zudem kümmert sie sich intensiv um das Flottengeschäft und unterstützt als Gesellschafter die Servicequadrat GmbH bei der Suche nach neuen Partnern. Harald Emigholz: „Wir wollen unser Netz wieder so eng knüpfen, wie es einmal war.“

Positiv für die Gesellschafter der TEAM entwickelt sich die Eigenmarke „Teamstar“. Während bei den Lkw-Reifen die Produktpalette durch ein Mehr-Leben-Konzept (Heißerneuerung) erweitert wird, führt die TEAM Mitte des Jahres 2014 erstmals einen Vollgummi-Reifen in den Markt ein. Wächter: „Der Vertrag mit unserem Partner FAGA für einen Reifen im gehobenen Qualitätsbereich ist unterzeichnet.“

All dies soll in Zukunft auch unabhängige Reifen-Fachhändler davon überzeugen, sich der TOP SERVICE TEAM KG anzuschließen. „Wir sind grundsätzlich offen für neue Gesellschafter“, so der Beiratsvorsitzende Harald Emigholz. Es gebe einige, die gut zum Verbund passen würden. Emigholz: „Diese müssen wir zum einen durch die Qualität unserer Dienstleistungen, zum anderen durch den Nutzen der Zusammenarbeit überzeugen. Wir begreifen die Zugehörigkeit zur TEAM als ein Gütesiegel innerhalb unserer Branche.“

Intensive Vorbereitung auf Einführung des RDKS
Ein klares, stabiles Beitragssystem ist ein weiterer Vorteil, mit dem die Zentrale in Hannover auf neue Gesellschafter zugeht. „Außerdem punkten wir durch unser zertifiziertes Qualitätsmanagement, durch zentrales Marketing, das auf lokale Besonderheiten umsetzbar ist, und durch unsere renommierte Trainingsakademie für die interne Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern unserer Gesellschafter“, listet Gerd Wächter weitere Erfolgsfaktoren auf, die von seinem Team in Hannover-Isernhagen gesteuert werden. Hervorzuheben sei auch die Vorbereitung aller Partner auf die Einführung des Reifendruckkontrollsystems (RDKS) sowie der Ausbau sämtlicher Dienstleistungen rund um das Kfz.

Die interne Arbeitsweise und Organisation wird dabei ebenso reformiert und noch stärker an die Marktgegebenheiten – Stichwort „Consumer und Commercial“ – angepasst. Regelmäßige Gesprächskreise der Gesellschafter mit klaren Schwerpunktthemen, im März steht zum Beispiel das Thema E-Commerce auf der Tagesordnung, runden das Bild ab. Ende 2014 will die TEAM erste Bilanz ziehen und die neu gesetzten Akzente auf den Prüfstand stellen. Harald Emigholz als passionierter Segler ist sich sicher, dass dann ein gutes Ergebnis unter dem Strich stehen wird, denn: „Nicht der Wind bestimmt die Richtung, in die gesegelt wird, sondern die Stellung der Segel. Und wir haben sie in die richtige Richtung gestellt.“

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