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Verfasst am: 16.01.2013
Diskutierten auf Einladung von „Reifen Stiebling“ amüsant und kurzweilig über den Fußball im Allgemeinen und den FC Schalke 04 im Besonderen: FIFA-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (li.) und Kult-Trainer Peter Neururer. Foto: JBH/Reifen Stiebling

Tiefe Einblicke in ein Fußballherz

„Wir gehen zu den Menschen. Auch und gerade in den Zeiten von Facebook und Twitter.“ So begrüßte Christan Stiebling, Geschäftsführer von „Reifen Stiebling“, 30 seiner Großkunden persönlich zu einem ganz besonderen Abend: Das Unternehmen mit seinen zwölf Filialen im Ruhrgebiet und Mitglied der TOP SERVICE TEAM KG, Deutschlands größtem Verbund unabhängiger Reifenhändler, hatte kurz vor dem Anpfiff der Rückrunde in der Fußball-Bundesliga mit Peter Neururer und Thorsten Kinhöfer zwei fußballerische Reviergrößen zu einer Talkrunde eingeladen.

Auf dem grünen Rasen standen sich der Kult-Trainer und der FIFA-Schiedsrichter nie gegenüber, dafür aber bei „Reifen Stiebling“: Mehr als drei Halbzeiten lang tauschten Peter Neururer (57) und Thorsten Kinhöfer (44) überaus kurzweilig Anekdoten aus ihrem Fußballerleben aus. Wobei der Trainer, der zurzeit als Experte beim Fernsehsender „Sport1“ arbeitet, den Stiebling-Kunden zumeist launige Einblicke in sein Innerstes gab. Zum Beispiel: „Ich bin von ganzem Herzen Schalker und Bochumer. Das geht eigentlich nicht, aber bei mir doch“, so „Peter der Große“. Oder: „Ich habe zwei große Fehler in meinem Leben gemacht. Den Wechsel auf die Trainerbank bei Hertha BSC Berlin und den freiwilligen Weggang aus Bochum, trotz meiner totalen Liebe zum VfL.“ Auch seinen Herzinfarkt im Sommer 2012 ließ Neururer nicht aus und sprach immer von „einer Auszeit, die ich mir genommen habe“.

Bei dem Talk in einem In-Lokal in Gelsenkirchen, wo „Reifen Stiebling“ zwei Filialen führt, kamen Kinhöfer und Neururer natürlich an einem Thema nicht vor. Beharrlich löcherten die Stiebling-Kunden die beiden Experten mit Fragen zum FC Schalke 04. Die Antworten des Trainers, der „auf Schalke“ von April 1989 bis November 1990 in der sportlichen Verantwortung stand, fielen immer gleich aus:  Der Verein habe Potential, die Fans seien riesig – nur in der Führung des Managements würden zurzeit „mal wieder Fehler gemacht, die von einer desaströsen Planung zeugen“, so Neururer.

Der kurzweilige Talk in Gelsenkirchen war nur ein Baustein in der Marketing-Strategie des Herner Reifen-Unternehmens, die „konsequent auf das Thema Fußball setzt“, so Christian Stiebling. Weitere Mosaiksteine waren und sind die Kampagne „Rote Karte für riskante Profile“, Fußball-Schulen und -Camps, Public Viewings zur Fußball-EM und -WM oder das Sponsoring von Trikots für Jugendmannschaften.

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